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Die Geburt der Worte

Als sich aus dem allumfassenden Sein die ersten Existenzen lösten, da wurden die Götter geboren und mit ihnen der freie Willen. Die Götter nutzten diesen Willen, um etwas zu erschaffen und als sie alle Dinge erschaffen hatten, da hatten sie das allumfassende Sein in einen Zusammenhang ewiger Veränderung verwandelt.

Weil diesem Zusammenhang eine Dynamik innewohnte, der selbst die Götter nicht widerstehen konnten, existieren sie seitdem um sich daran zu ergötzen. Als die Menschen nun damit begannen, den Dingen Namen zu geben, da begannen sie auch damit, sich ihre Welt zu eigen zu machen. Als erstes benannten sie den Zusammenhang ewiger Veränderung und sie nannten ihn Liebe.

 

Seitdem die Liebe einen Namen hatte, fühlte sie sich einsam und so schuf sie den Hass. Die Worte begannen sich zu vermehren. Sie wurden geboren wie Babys, teilten sich wie Zellen und duplizierten sich wie DNA. Andere verbanden sich miteinander oder bildeten ganze Verbände, wurden größer, mächtiger und gerieten schließlich in Vergessenheit. Es entwickelten sich Wortfelder und Wortwolken, Worte, die andere unterstützen und sperrige, unzugängliche Worte.

Als alles benannt war, da lernten die Menschen Mithilfe der Worte, die Dynamik, die sie geboren hatte zu beeinflussen. Durch den Gebrauch der Worte, wurden sie befähigt, Realität zu erschaffen, Wahrheit zu konstruieren und die Welt nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Seitdem gibt es uns, die zu Wortes Wohl, der Götter Vergnügen und der Menschen Profit aus Worten Sätze, aus Sätzen Inhalt und aus Inhalt Verständnis schaffen, das ihre Realität verändern wird. Nutzen Sie unsere Worte, um Ihre Wirklichkeit zu gestalten.

 

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Philipp Wohlwill

Der Worthändler Ihres Vertrauens

Philipp Wohlwill

TEXTER UND ETHNOLOGE

Kommunikationsaffinität, Verständnis für interkulturelle Zusammenhänge und soziale Nachhaltigkeit sowie Abschlussarbeit zu Emotionsforschung. Umfangreiche freiberufliche Erfahrung in der Text- und Videoproduktion und zweijährige Anstellung bei PricewaterhouseCoopers als Umwelt- und Sozialprüfer für Exportkreditgarantien (Hermes Bürgschaften) nach OECD-Richtlinien für Nachhaltigkeit. Expertise in den Bereichen Menschenrechte sowie Emotionen. Gespür für Zielgruppen, Interviews und eine ausgeprägte Leidenschaft für Storytelling.

 

BERUF

05/2009 – Aktuell

Text- und Videoservice
Selbstständig, freiberuflich – Hamburg, Berlin

  • Erstellen von Textprodukten.
  • Konzeption und Vertrieb eigener Textprodukte.
  • Erstellen von Videoprodukten.

04/2014 – 03/2016

Umwelt- und Sozialprüfer für Exportkreditgarantien – Consultant, PricewaterhouseCoopers, Hamburg

  • Umwelt- und Sozialprüfung deutscher Exporte und der zu beliefernden Projekte nach
    OECD Richtlinien (Common Approaches).
  • Erstellen entsprechender Prüfungsberichte als Entscheidungsgrundlage für den interministeriellen Ausschuss (BMWi, AA, BMZ, BMF).
  • Arbeit im Themenschwerpunkt Menschenrechte: Konzeptionelle Arbeit an Prüfungsvorgängen,
    Zuarbeit für den nationalen Aktionsplan Menschenrechte und Wirtschaft der Bundesregierung, Verfassen von Vermerken
  • Verfassen themen- oder projektbezogener Vermerke als Entscheidungsgrundlage für die Ressorts (insbesondere BMWi).

BILDUNGSWEG

10/2000 – 02/2008

Ethnologie, Magister (1,3) – Georg-August Universität, Göttngen
NF: Politikwissenschaften, Europäische Ethnologie

  • Schwerpunkte Ethnologie: Interkulturelle Kommunikation und Kulturaustausch, Biographieforschung,
    Emotionsforschung, Kognitionsforschung.
  • Schwerpunkte europäische Ethnologie: Medien und Kultur, Visuelle Anthropologie,
    Sozialstrukturen.
  • Schwerpunkte Politikwissenschaft: Menschenrechte, Sozialstrukturen, Postmoderne.

    Magisterarbeit
    Immigration und Integration von Türken in Deutschland. Emotionsethnologische
    Perspektiven

Praktika

10/2008 – 03/2009: Mitarbeiter für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit – NeueVisionen, unabhängiger Filmverleih, Berlin

03/2005 – 10/2005: Mitarbeiter für Marketing, Organisation und Kommunikation – Bundeskoordination Internationalismus, Hamburg

10/2003 – 10/2004: Visuelle Anthropologie (Theorie und Praxis) – Institut für wissenschaftlichen Film, Göttingen